Das Haus hat eine lange, spannende Geschichte. Es wurde um 1897 als "Zufluchtstätte für stittlich gefährdete Frauen und Mädchen" gegründet. 1935 zog die Polizeiwache Eppendorf, später eine Abteilung der Ausländerpolizei ins Haus. 1986 erlebte es einen Brandanschlag durch "Rote Brigaden" und wurde stark beschädigt. Seit 1989 befindet sich im Kellergeschoss das Kulturhaus Eppendorf sowie (im Hinterhof) das Stadtteilarchiv Eppendorf. Die Sammlung besteht hauptsächlich aus der Zeit seit 1989 und zeigt die Aktionen des Kulturhauses.
Da die Sammlung aus Fotos verschiedener Fotografen besteht, gibt es einen komplizierten Copyrightverfahren, das bei jedem Foto geklärt werden muss. Die Nutzungsrechte liegen beim Stadtteilarchiv Eppendorf.